RFID-Etiketten und -Lesegeräte
Radio Frequency Identification (RFID - Funkfrequenzidentifizierung) ist eine Methode zur Identifizierung von Personen und Waren mit funkbasierten Technologien und Produkten. Zunächst gab es die Niederfrequenztechnologie (LF), Mitte der 90er Jahre wurden dann intelligente Etiketten mit Hochfrequenztechnologie (HF) eingeführt, es folgte die Ultrahochfrequenztechnologie (UHF), welche die gesamte Lieferkette einschließt.
Bei RFID interagieren vor allem die beiden Hauptkomponenten: - Ein Anhänger (Transponder) oder Etikett mit einem eingebauten Single-Chip-Prozessor, einem Speicher und einer Antenne. Das Etikett lässt sich mit einem Strichcode-Label vergleichen, ist aber viel intelligenter.
- Bei dem Lesegerät (Interrogator) handelt es sich um einen Funkempfänger, der mit dem Etikett kommuniziert und Daten aus- und einlesen kann
Es gibt zwei Haupttypen von Etiketten, die sich durch die Art ihrer Stromversorgung unterscheiden: - Passive Etiketten beziehen den Strom für Betrieb und Kommunikation aus dem Feld, das das Lesegerät übermittelt.
- Aktive Etiketten sind mit einer Batterie versehen und haben dadurch den Vorteil einer größeren Kommunikationsreichweite. Nachteile sind dagegen die begrenzte Lebensdauer und die durch die Batterie bedingten höheren Kosten.
Je nach Ihren speziellen Anwendungs- und Prozessanforderungen bieten wir Ihnen die am besten geeignete RFID-Lösung und die besten LF/HF/UHF-Etiketten (passiv oder aktiv), Drucker und Lesegeräte. Wir arbeiten mit internationalen Partnern wie Motorola, Intermec, Zebra, Datamax, Tagsys und Identec sowie mit anderen auf RFID spezialisierten Anbietern und Branchenführern zusammen. |